Vom Forsthaus zur Waldgaststätte

Heisenküche

1794

 

1. Förster Anton Hundertmark

ca. 1815/1820

 

die Förster erhalten eine Schankkonzession, um ihre Einkünfte aufzubessern (Tanzvergnügen und Unterhaltungsmusik wird an den Sonntagen angeboten, werktags auch Nachmittagskaffee)

1824

 

2. Förster Franz Redlich (Schwiegersohn v. Hundertmark)

1854

 

3. Förster Sohn Georg Redlich (wird 1.1.1904 pensioniert)

ab 1904

 

Aus Sicht der Stadt Hameln widmen sich die Förster zu sehr der Waldwirtschaft. Die Forsthäuser werden als Betriebsgehöfte aufgegeben und als Waldgaststätte verpachtet.

Juni 1905-1933

 

Eröffnung als „Waldwirtschaft Heisenküche“ durch

Conrad Henze aus Rohrsen

Früher

1933-68

 

Familie Pieper

(Unterbrechung in den Kriegsjahren 1941-47)

April 1945

 

die Heisenküche ist Unterschlupf für über 400 Menschen

vor den Artilleriefeuern auf Hameln

1968-78

 

Familie Dombeck („Spanferkel“ aus eigener Haltung)

1978-89

 

Gebrüder Djurjevic (1978-84), Smajo Kugic (1984-89)

(Spezialitäten aus der jugoslawischen Heimat)

1989-2001

 

Familie Schatzberg (Schwerpunkt auf naturnaher „Vollwert“-Küche)

seit April 2001

 

betreibt Familie Aigelsreiter das Forsthaus Heisenküche.

Auf der Speisekarte von Hans-Peter Aigelsreiter, Küchenmeister aus Österreich, finden sich ansprechende, frisch zubereitete Gerichte, stets der Jahreszeit angepasst. Mit österreichischen Komponenten bereichert er seine Speisekarte oder bietet auch mal eine ganze Woche ein spezielles Österreich-Menü mit passenden Weinen aus seinem Heimatland an.

Heute